WEBLOG

Notizen aus meinem Bildungs-, Unterhaltungs- und sonstigem Medienalltag!

„Glücksorte“ im Stadtkino Trostberg

Am 29.2.2020 weist die PNP.de (Passauer Neue Presse) auf ihrer Onlineplattform unter Lokales (Trostberg) auf meinen Vortrag über Glücksorte hin: „Vortrag über Glücksorte. Seine „Glücksorte am Chiemsee“ stellt Harald Hesse, Autor des gleichnamigen Buches, auf Einladung des vhs am Mittwoch, 25. März, ab 20.15 Uhr im Trostberger Stadtkino vor. Der langjährige Redakteur und Autor, gebürtiger Westfale und seit über 30 Jahren Wahlmünchner, steht Rede und Antwort, wie er als Zuagroaster – Preuße noch dazu – dazu kommt, ein Buch über den Chiemsee zu schreiben. Er erklärt, nach welchen Kriterien er die Orte ausgewählt hat, was ein Glücksort überhaupt ist, woher die Idee zu dem Buch stammt und wie man so ein Buchprojekt angeht.“ Die Idee zu dieser Veranstaltung ging von der VHS Trostberg aus, dessen Geschäftsführer klopfte Ende letzten Jahres diesbezüglich telefonisch bei mir an. Ich sagte spontan zu. Gesagt, getan!

Servus! „Glücksorte im Allgäu“

Am 19. Februar flattert das neue Werkstück aus meiner Textmanufaktur in den Buchhandel, das ich zusammen mit meiner Frau geschrieben habe: „Glücksorte im Allgäu„. Es ist immer wieder ein ganz besonderes Gefühl, wenn das jüngste Baby das Licht der Welt erblickt. Das darf man glaube ich sagen: Uns gefällt es jedenfalls gut. Wir sind auf die ersten Reaktionen der LeserInnen gespannt.

Cover GO Allgäu

Cover GO Allgäu

Glücksabend #2: BlumenCafe, Aschau

Der zweite Glücksabend ging in Aschau über die Bühne. Am 3. Juli. Einlass war um 18:30 Uhr. Um Punkt 19 Uhr ging’s los. Unter gänzlich anderen Bedingungen. Unter freiem Himmel. Im Kräuter-, besser: Zaubergarten des BlumenCafe in Aschau. Ohne Musiker, ohne Bildschirmpräsentationen (es war schlichtweg zu hell, um im Freien Bilder auf ein Screen zu werfen). Dafür aber mit einem „Sommerlichen 5-Gänge-Glücksmenü“ für 39€/Person. Vorweg haben wir wieder Flyer und Plakate drucken lassen, die auch mithilfe der Tourist Info Aschau und Sachrang in mehreren Schau-/Infokästen in der Gegend verteilt und ausgehängt worden sind.

Flyer/Plakat BlumenCafe

Flyer/Plakat BlumenCafe

Dann war es soweit. Das Wetter an dem Abend war perfekt. Margret Lipfert, Gastgeberin und Inhaberin des BlumenCafe, hat sich mächtig ins Zeug gelegt. Ihren Zaubergarten hatte sie ebenso geschmack- wie liebevoll hergerichtet. Die sympathische Gastfreundschaft, die sie ihren Gästen und uns, den Vortragenden, entgegengebrachte, war äußerst wohltuend. Die unglaubliche Detailverliebtheit, die sich allein schon in der Eindeckung der Tische zeigte – unerreicht. Ganz bemerkenswert, wieviel Liebe und Leidenschaft sie – trotz des erheblichen Aufwands und der vielen Arbeit, die darin steckte – dabei an den Tag legte, war überwältigend. Das ALLES war wirklich herzerwärmend. Ohne Übertreibung werde ich (und die Gäste sicher auch nicht) diesen schönen Abend im BlumenCafe noch sehr lange in Erinnerung behalten, vermutlich sogar bis zuletzt. Ein sehr großes Lob an die Gastgeberin. 1000 Dank dafür! Doch das sind nur Worte, also lasse ich Fotos vom Glücksabend sprechen, die ich kurz vor Beginn der Veranstaltung gemacht habe.

Glücksabend im BlumenCafe

Glücksabend im BlumenCafe

Glücksabend im BlumenCafe

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Glücksabend im BlumenCafe

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Buchfund #4: Hugendubel im PEP, oder: eine schwere Geburt!

Während Hugendubel in der Innenstadt Münchens unser Buch „Glücksorte am Chiemsee“ seit Erscheinen im Ladensortiment führt, hat es den Aufschlag ins Regal der Perlacher Filiale, die ich mindestens einmal wöchentlich besuche, erst drei Monate (!) später geschafft. Selbst als lokale Medien („AZ München“ (ganze Seite mit Fotos!), „Bild München“ etc) schon großzügig und überaus freundlich darüber berichteten, von unserem Buch fehlte in „meiner“ Filiale um die Ecke jede Spur. Ich habe sogar persönlich mehrfach mit verschiedenen Mitarbeitern vor Ort in der Filiale gesprochen und auf die ganzen „PR“-Geschichten hingewiesen – es passierte einfach nix! Auch rannten/fuhren Freunde und Nachbarn aus der Nachbarschaft ins PEP, um sich dort unser Buch zu kaufen. Sie wurden immer wieder enttäuscht. Zwar ohne Buch, aber mit dem tollen Rat, dass sie es in der Stadtfiliale von Hugendubel bekommen könnten. Dort sei es vorrätig. Erst als das Buch im Kontext der von mir konzipierten und umgesetzten „Glücksabende“, wiederum begleitet von einigen Print- und Onlineberichten, noch sichtbarer wurde, hatte einer vom Hugendubel-PEP-Personal ein Einsehen. Tage später fand ich „unser“ Buch endlich, endlich in „meiner“ Buchhandlung. Kaum zu glauben. Nachdem die georderten Bücher in besagter Filiale allerdings verkauft waren, ward unser Buch dort auch schon nicht mehr gesehen. Schade eigentlich!

Hugendubel im PEP

Hugendubel im PEP